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Off with my overcoat, off with my gloves
I need no overcoat, I’m burning with love
My heart’s on fire, the flame grows higher
So I will weather the storm
What do I care how much it may storm
I’ve got my love to keep me warm


Ella Fitzgerald

Warum im Sommer heiraten wenn alle Lokationen ausgebucht sind oder man ein Vermögen zahlen muss weil alle heiraten wollen. Ein neuer Trend, der immer mehr im Kommen ist, sind „Winterhochzeiten“.

Der beste Zeitpunkt für eine Winterhochzeit ist der Januar oder der Februar. Im Dezember finden überall Weihnachtsfeiern statt und man hat es schwer eine passende freie Lokation zu finden. Zumal alle durch diverse Weihnachtsfeiern schon verplant sind. Ein DJ, Fotograf und andere Dienstleister sind den ersten beiden Monaten des Jahres auch leichter verfügbar, als in den Sommermonaten.

Wer garantiert eine Hochzeit im Schnee möchte, muss auf die hohen Berge, denn eine Schneegarantie im Winter gibt es ebenso wenig wie eine Sonnengarantie im Hochsommer in unseren Breiten. Eine Lokation außerhalb der Stadt, Richtung Spessart, oder Kahlgrund bietet sich an, da hier die Chancen auf Schnee, der liegen bleibt, im Januar am höchsten ist.

Für alle Romantiker unter euch ist die Atmosphäre bei frostigen Temperaturen einzigartig, auch ohne Schnee. Ein Empfang mit Glühwein, Punsch, heißer Schokolade oder dem trendigen „heißen Bombadino“ aus Italien und Feuerkörbe im Hof mit Maronenrösterei. Bratäpfel über offenem Feuer rösten und knisterndes Kaminfeuer zum Essen, ein Traum. Oder nutzt die Kälte und serviert den Aperitif in einer Eisbar aus gestoßenem Schnee. Einfach ein romantisches Märchen in Weiß.

 

Auch für die Hochzeitsbilder können Schnee und Kälte durchaus von Vorteil sein. Denn es entsteht automatisch eine kuschelige, romantische Atmosphäre. Wenn man Glück hat und sogar ein paar leichte Schneeflocken fallen, ist das doch mindestens genauso schön, wie Hochzeitsfotos im Sommer auf einer bunten Blumenwiese.

Um eure Gäste bereits bei der Einladung auf eine romantische Winterhochzeit einzustimmen, streut doch ein paar Kunstschneeflocken in die Einladungskarte. Oder verschickt doch als Einladung ein Paar Handschuhe, dass mit eurem Hochzeitsdatum bestickt ist.

Vor allem die Braut sollte an diesem Tag nicht auf ihr schönstes Kleid verzichten, aber bitte denkt an wärmende Unterwäsche und an kuschelige Fell- ( gerne Kunstfell) oder Cashmere-Stolas, damit die Braut sich keine Erkältung holt.


Lasst euch vom glitzernden Schnee inspirieren und schmückt die Tafel mit Kristallen aus Glas oder Kunststoff. Die Farbkombination grün und weiß ist besonders edel, im Zusammenklang mit roten Rosen entfaltet sie eine hinreißende Wirkung. – Schneewittchen lässt grüßen – Silberne oder gläserne Kerzenleuchter, unzählige Kerzen auf den Tischen und Windlichter im Freien gehören zu einer winterlichen Hochzeit und machen sie unvergleichlich festlich und romantisch.

Für das Hochzeitsmenü gibt es auch vielfältige Möglichkeiten. Typische Zutaten für ein winterliches Menü sind Äpfel, Pflaumen, Kürbisse, Kartoffel, Pilze und verschiedene Kohlsorten. Die Winterklassiker Geflügel und Wild in Kombination mit wärmenden Gewürzen, wie zum Beispiel Anis, Ingwer, Chili und Zimt lassen sich so zu einem wunderbaren Wintermenü zubereiten.

Auf unserer Seite [MENÜS] könnt ihr euch noch weitere Anregungen für das Hochzeitsmenü im Winter holen.

Besonders schön ist es wenn alles schön kuschelig ist. Im Winter ist uriges bayrisches Lokal oft schöner als ein großer Ballsaal. Wenn die Lokation nicht genug Platz hat kann das Büfett auch in einem beheizten Zelt aufgebaut werden. Das vermittelt eine Weihnachtsmark-Atmosphäre und lässt eure Gäste den Winter noch mehr erleben.

Na, haben wir euch neugierig gemacht? Dann KONTAKTIERT UNS für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Oder ruft direkt an. Info-Telefon: 06027-4659-06

Wir hoffen wir konnten euch ein paar nützliche Tipps geben und eurer winterlichen Märchenhochzeit steht nichts mehr im Wege.

[ KW ]

Fotos: Konrad Kastenmeier / SIGNUM 7 STUDIOS | Titelfoto: A.KaZaK / Adobe Stock